Tag 0
Ich
denke mir, was soll das noch alles?
Ich denke, ich muss weg
Taten haben schon immer mehr bewiesen, als Worte es jemals tun könnten. Sie sind wie unsichtbare Ohrfeigen oder wie eine Brille, die dich alles durchschauen lässt. Wenn man sich jeden Tag fragt, ob man mehr Worten glauben sollte, als das, was man sieht, dann ist das gewünschtes Naivsein. Etwas sein, was man schon lange nicht mehr war.
Sie schubsen dich herum. Sie sagen das eine, tun aber das andere. Und du bist das Schweinchen in der Mitte, das verzweifelt versucht nach der Wahrheit zu greifen, die über dir hin und her geworfen wird.
Eigentlich wünscht man sich doch nur etwas Frieden im Sturm, eine Art Pause. Doch die gibt es nicht. Es sind nur Lügen über Lügen, und irgendwo dazwischen ist doch vielleicht eine gute Seele. Doch erkennen kann man sie nicht, dafür ist sie viel zu unscheinbar.
Und so kommt Tag 0.
Es hat noch nie geklappt, diese sogenannten "Versprechen". Keine Ahnung, wie lange man das noch aushält. Man braucht doch nur einen Menschen, der nicht gleich alles ausplaudert.
Der nicht gleich abhaut, der zuhört und verstehen will.
Es ist schwer zu vertrauen in meiner Welt. Es ist schwer sich zu halten. Es ist schwer nicht jedes Mal wieder zu fallen und es ist verdammt schwer wieder aufzustehen.
Im Endeffekt geht man dann doch zurück. Man tut das Gleiche und hofft auf ein anderes Ergebnis.
So dumm es klingt, ich tu es immer wieder. Und ich hasse mich dafür. Ich wünschte, ich wäre weg. So weit weg, dass ich diese Lügen gar nicht mehr hören kann.
Ich denke, ich muss weg
Taten haben schon immer mehr bewiesen, als Worte es jemals tun könnten. Sie sind wie unsichtbare Ohrfeigen oder wie eine Brille, die dich alles durchschauen lässt. Wenn man sich jeden Tag fragt, ob man mehr Worten glauben sollte, als das, was man sieht, dann ist das gewünschtes Naivsein. Etwas sein, was man schon lange nicht mehr war.
Sie schubsen dich herum. Sie sagen das eine, tun aber das andere. Und du bist das Schweinchen in der Mitte, das verzweifelt versucht nach der Wahrheit zu greifen, die über dir hin und her geworfen wird.
Eigentlich wünscht man sich doch nur etwas Frieden im Sturm, eine Art Pause. Doch die gibt es nicht. Es sind nur Lügen über Lügen, und irgendwo dazwischen ist doch vielleicht eine gute Seele. Doch erkennen kann man sie nicht, dafür ist sie viel zu unscheinbar.
Und so kommt Tag 0.
Es hat noch nie geklappt, diese sogenannten "Versprechen". Keine Ahnung, wie lange man das noch aushält. Man braucht doch nur einen Menschen, der nicht gleich alles ausplaudert.
Der nicht gleich abhaut, der zuhört und verstehen will.
Es ist schwer zu vertrauen in meiner Welt. Es ist schwer sich zu halten. Es ist schwer nicht jedes Mal wieder zu fallen und es ist verdammt schwer wieder aufzustehen.
Im Endeffekt geht man dann doch zurück. Man tut das Gleiche und hofft auf ein anderes Ergebnis.
So dumm es klingt, ich tu es immer wieder. Und ich hasse mich dafür. Ich wünschte, ich wäre weg. So weit weg, dass ich diese Lügen gar nicht mehr hören kann.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen